Informationen vom 19. September 2017 zum Stillstand der Müllanlage

von econix Servicedesk | 

Die ODBG informiert mit diesem Artikel über die Ursachen des Stillstandes der Müllanlage. Informiert wird über die direkten Folgen sowie über kurzfristige Maßnahmen, welche durchgeführt worden sind.

Weiterhin erhalten Sie Überlegungen und Ausblicke über mittelfristige und langfristige Maßnahmen, welche zum Teil in der Durchführung sind, langfristige Maßnahmen sind Bestandteil von Planungsüberlegungen.

Ursache Stillstand

Am Montag den 4. September 2017 teilte der Betriebsleiter mit, dass es am Sonntag den 3. September 2017 während eines Absaugvorganges mehrere Verstopfungen des pneumatischen Müllrohrsystems gegeben hat. Die Anlage verstopfte dabei an mehreren kritischen Punkten, siehe Anlage 1, Planausschnitt.

Gleichzeitig waren chemische Stoffe in das Müllrohr eingeworfen worden, welche in der Müllzentrale ausgetreten sind und beim Betriebsleiter Atemprobleme verursacht haben.

Der Betriebsleiter befindet sich noch krankgeschrieben zu Hause.

 

Durch vorgenommene Versuche, gemäß der Anleitung zur Beseitigung von Verstopfungen der Firma Envac (vormals Centralsug) wurden zwei Stahlplatten im Bereich des Sammelrohres vor der Müllanlage abgerissen. Diese waren zu einem früheren Zeitpunkt wegen eines Lochs im Rohr eingeschweißt worden.

Die beiden abgerissenen Platten befinden sich noch im Rohr. Gleichzeitig tritt an dieser Stelle Luft ein. Dies führt dazu, dass der erforderliche Unterdruck im Rohrsystem nicht mehr hergestellt werden kann. Der Weiterbetrieb der Müllanlage war fortan nicht möglich

 

Im Bereich der gekennzeichneten Verstopfungen siehe Anlage 1 befinden sich Fremdkörper aus Fehleinwürfen, wie zum Beispiel:

  • Bretter,
  • 5 l Wasserflaschen,
  • gebündelte Zeitungspakete,
  • Elektrogeräte
  • Erwachsenenwindeln
  • und sperrige Gegenstände,
  • zum Beispiel gerollte Teppiche,
  • Kleiderbügel
  • gebündelte Werbung
  • und Ähnliches, siehe Anlage 3

 

Allgemeiner Erhaltungszustand der Müllanlage:

Die Müllanlage ist in den letzten 45 Jahren intensiv genutzt worden. Insofern hat sich Verschleiß an den Rohren, der Maschinenzentrale und der Elektronik ergeben.

 

Das verwendete Müllrohr ist gegenüber der ursprünglichen Stärke von ca. 10 mm in einigen Teilbereichen nur noch 3 mm dick.

Im Bereich der Kurven müssen in relativ kurzen Abständen immer wieder von außen neue Stahlplatten eingeschweißt werden.

 

Der Einfülltrichter, der den Müll aus den angeschlossenen Müllrohren sammelt und in den Pressbehälter übergibt ist an sehr vielen Stellen geschweißt und erneuerungsbedürftig. Zur Erneuerung muss das Dach der Müllanlage geöffnet werden und anschließend eine neue Flachdachabdichtung hergestellt werden. Die Elektronik besteht aus Magnetschaltern aus den siebziger Jahren.

Auch hier kommt es zum Teil schon zu Reparaturen an Magnetschaltern, weil es keinen Ersatz mehr gibt.

 

Derzeitiges Provisorium

Die anfallenden Müllmengen aus den Haushalten wurden berechnet, diese geben sowohl Tonnengröße und Tonnenmengen als auch die Verteilung vor.

 

Im Dorf wurden daraufhin 72 Großraumtonnen mit je 1100 Litern und 59 Stück 240 Liter Tonnen aufgestellt.

Die Großraumtonnen stehen an den Treppenhäusern der Hochhäuser und werden von der Müllabfuhr geleert.

Die 240 Liter Behälter stehen im Flachbereich und werden durch die ODBG geleert.

 

Angestrebtes Provisorium

Die städtische Müllabfuhr leert nicht mehr einzelne Großraumtonnen innerhalb des Dorfes.

Die ODBG entsorgt den Müll aus den Hochhäusern, indem die Tonnen zu drei aufzustellenden Müllpressen gezogen werden.

Pressenstandorte:

  1. Betriebshof
  2. Grünanlage Nähe Kreisel Nadistraße
  3. Grünanlage Nähe Kreisel Connollystraße

Grund: Der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb hat nur begrenzte Fuhrkapazität in dieser Menge, außerdem ist das Befahren der Feuerwehrstraße zu laut und bringt Verschleiß mit sich. Kurvenradien stimmen nicht und es ist keine Beleuchtung vorhanden. Die Feuerwehrzufahrten sind teilweise durch Brückenhöhen oder fehlende Ausfahrten eingeschränkt. Zudem müssen ständig Falschparker abgeschleppt werden.

 

Problem: Das Pressen von Müll ohne vorherige Förderung durch eine pneumatische Müllanlage ist nicht gestattet. (Satzung AWM) Eine Sonderregelung ist erforderlich.

 

Optionen für die zukünftige Müllanlage

  1. Stillegung und Betrieb über Tonnenstandplätze und/oder Unterflurcontainer
  2. Instandsetzung und Betrieb im bisherigen Umfang
  3. Neubau der Müllanlage, Erneuerung Zentrale, Erneuerung Rohre, Änderung der Mülleinwurfklappen

 

1.) Stillegung und Betrieb über Tonnenstandplätze und/oder Unterflurcontainer

Die Anlage wird aufgegeben, das Olympische Dorf wird weiterhin über die provisorischen Tonnenstandplätze oder Unterflurcontainer durch den Abfallwirtschaftsbetrieb München oder die ODBG entsorgt.

Die Tonnenstandplätze werden baulich mit Münchener Gehwegplatten angelegt. Es werden abschließbare Müllhäuschen errichtet, welche gärtnerisch und optisch hübsch angelegt werden. Dann ist auch die Erweiterung mit blauen Tonnen und Tonnen des Dualen Systems denkbar. Die Müllinseln am Ende der Straßen könnten aufgelöst werden.

Dem steht entgegen, dass es vertragliche Verpflichtungen aus der Grundlagenvereinbarung und den Teilungserklärungen gibt, die pneumatische Müllanlage zu betreiben. Ferner ist die Müllanlage ein erheblicher Komfortbestandteil des Olympischen Dorfes. Die Entsorgung gepressten Mülls (reine Müllkosten) ist billiger als bei Abholung ungepressten Mülls durch die Müllabfuhr. Allerdings kostet auch der Betrieb der pneumatischen Müllanlage einiges Geld.

 

Für die Stillegung sind einmalig Gelder aufzuwenden. Sie betreffen:

- das Verfüllen der Saugleitungen um Setzungen in Baukörpern oder Gelände zu verhindern

- der Abbau der Steueranlage, Pressen, Einfülltrichter, Schienen, Turbinen und Containerbestände. Stilllegung der hauseigenen Abwurfanlagen, Ausbau der Schieber, Abbau der Mülleinwurfanlagen in den Flachbereichen je nach denkmalrechtlicher Betrachtung auch der Erhalt.

 

2.) Instandsetzung und Betrieb im bisherigen Umfang

 

Für das Olympiadorf gibt es auch die Möglichkeit, die alte Anlage wieder in Stand zu setzen.

Diese hierzu getroffenen Überlegungen sind wenig charmant, weil sie nur noch kurzlebige Ausblicke auf die Zukunft geben.

In Kürze würde sich die heutige Situation wiederholen.

 

Für den Erhalt der Anlage wäre es zunächst notwendig, das gesamte Müllrohrsystem zu reinigen und den nun liegengebliebenen Müll zu entfernen.

 

Die gesamte Anlage muss gereinigt und mit einer Kamera befahren werden. Die Schichtdicke der Rohre muss gemessen werden.

Im Ergebnis kann es recht wahrscheinlich dazu kommen, dass das Rohrsystem nicht mehr sanierungswürdig ist. Insbesondere dann, wenn das gesamte Rohrsystem oder große Teile von 10 mm Ursprungsstärke auf 3 mm Wandstärke abgenutzt sind. Der ODBG liegen solche Teilausschnitte von querschnittsreduzierten Wandstärken vor. In einem solchen Fall bleibt nur die Erneuerung der Rohre.

 

Die Müllentsorgungskosten aus den verstopften Rohren, Grundvoraussetzung für eine Wiederinbetriebnahme, werden hier mit etwa 300.000 € angesetzt. Diese Zahlenangabe ist grob geschätzt. Sie beruht auf dem uns bereits bekannten Fall der Verstopfung des Rohres in der Connollystraße, deren Beseitigung vor einigen Jahren ca. 65.000 € gekostet hat.

Die Kamerauntersuchungen des Rohrsystems werden weiterhin eine fünfstellige Summe kosten, die Rohrschichtdicken- Messungen ebenso. Bis zur Wiedererlangung der Betriebsfähigkeit werden daher in etwa 500.000 € auszugeben sein. Die erforderlichen Reparaturarbeiten an Rohren, Schweißen von aufgetretenen Löchern, Teilaustausch allzu dünner Rohre und die Öffnungen von Bauteilen im Dorf, wie Mittelgassen von Tiefgaragen, werden noch einmal eine sechsstellige Summe abverlangen.

 

Die Reparatur der bestehenden Müllanlage und der zukünftige Betrieb würde voraussetzen, dass die Bewohner lediglich noch Restmüll einwerfen, also Müll frei von Artikeln des dualen Systems, frei von Papier und Pappe, Büchern, Geschirr, Bauschutt und frei von Sperrmüll.

 

Diese Lösung ist unwirtschaftlich.

 

3.) Neubau der Müllanlage, Erneuerung Zentrale, Erneuerung Rohre, Änderung der Mülleinwurfklappen

 

Die Kosten hierfür werden(sehr grob) auf ca. vier Millionen € geschätzt. Der Leitungsverlauf muss anders als bisher erfolgen. Die bisherigen Leitungsverlegungen erfolgten in der Mitte des Dorfes auf einer Nord-Südachse, quer unter allen drei Hochhauszügen hindurch. Außerdem durchquerten sie in den Seitenarmen zahlreiche Tiefgaragen in den Mittelgassen und unterhalb von Stellplätzen. Eine Neuherstellung in den Flachbereichen wäre sehr erschwert.

Technisch ist noch nicht abgeklärt, ob überhaupt jedes Haus erreicht werden kann.

 

3.a neue Leitungen

 

Eine gut machbare Lösung wäre es, von der Müllzentrale aus über den grünen Begleitstreifen neben der Feuerwehrstraße in der Straßbergerstraße eine neue Müllrohrleitung zu legen. Diese könnte dann entlang der westlichen Grenze, also entlang der Feuerwehrzufahrten des Olympischen Dorfes in einer Nord-Süd-Richtung bis zur Connollystraße weiter verlaufen. Jeweils in der alten Trasse vor den Hochhäusern Nadistraße und Connollystraße kann die Leitung dann in den alten Trassen weitergezogen werden.

Die Hochhäuser im Helene-Mayer-Ring können über vorhandene Bodenkanäle erreicht werden, die Anschlussdetails wurden aber noch nicht geprüft.

 

Damit wären sämtliche Hochhäuser wieder angeschlossen. Ein Großteil der Bewohner verfügt wieder über dieselben Komfortmerkmale wie zuvor. Nachteil ist, dass eine Mülltrennung über den Einwurf nach wie vor nicht vorgenommen werden kann. Ferner besteht weiterhin die Gefahr von Verstopfungen des Rohres durch Fehleinwürfe und rücksichtsloses Verhalten einiger weniger.  Ändert sich das Einwurfverhalten nicht, stellt das ein K.O. Kriterium für diese Möglichkeit dar.

 

3.b Unterflurcontainer (Anlage 4)

 

Für die Flachbereiche (aber auch für die Hochbereiche) besteht die Möglichkeit mit sogenannten Unterflurcontainern zu arbeiten. Hier werden 5 m³ große Behälter in vorgefertigten Betonschächten versenkt. An der Oberfläche ist lediglich noch ein Einwurfschacht erkennbar. Je nach Abfuhrmöglichkeit können solche Einwurfpunkte im Flachbereich verteilt werden.

 

Die Möglichkeiten hierzu sind aber begrenzt. Die Erreichbarkeit für Müllfahrzeuge ist denkbar schlecht. Somit wären die Unterflurcontainer an den Feuerwehrstraßen entlang der Westgrenze zu bauen. Das ergibt aber teils weite Wege zum Müllcontainer.

 

4.) vorläufige, überschlägige, wirtschaftliche Bewertung

 

4.1) Lösung Mülltonnen evtl. mit oder ohne Presse

 

Variable Kosten

  • einmaliger Rückbau der Anlage, verfüllen der Rohre

 

Fixkosten

  • mittel, Lohnkosten für die Leerung und Personalbedarf, Müllentsorgungsgebühren, Fahrzeugkosten, Räumkosten im Winter, Pressenkosten, Abschreibung oder Miete Presse

 

Risiko

  • gering, funktionierendes System.

 

Investitionssicherheit

  • sehr hoch

 

4.2) Instandsetzung Müllanlage

 

Variable Kosten:

  • hoch
  • Instandsetzung der Anlage, erste Müllberäumung der Rohre, Schweißarbeiten

 

Fixkosten

  • hoch
  • ständige Betreuung der Anlage notwendig, automatischer Betrieb unmöglich. Weitere Müllberäumung durch Betrieb und Beseitigung Verstopfungen, Stromkosten Turbinen, Stromkosten Kompressoren und Steueranlage, Wartungsarbeiten, Müllentsorgungsgebühren,
  • Lohnkosten, Lohnkosten Betrieb und Wartung.

 

Risiko

  • hoch, Gefahr der erneuten Betriebsunterbrechung durch Fehleinwürfe in großer Zahl.
  • Unfallgefahren durch notwendige Wartungsarbeiten. Verletzungs- und Vergiftungsgefahren an Müllstoffen- und gasen. Hygienische Problematik. (Wundstoffe, Spritzen, große Windeln) Gefahren aus Turbinenschäden, Druckbehältern.

 

Investitionssicherheit

  • gering und kurzlebig, auf Grund des insgesamten Zustandes der Anlage, große Betriebsunsicherheit auf Grund nicht beherrschbarer Fehleinwürfe und neuer Müllzusammensetzungen wie stabile Pappkartons, PE-Flaschen und PET-Flaschen. zunehmende Sanierungsarbeiten im Wohnbereich unter Anfall von Bauschutt der gerne in die Anlage eingeworfen wird.

 

4.3) Neubau

 

Variable Kosten

  • sehr hoch, Anlagenkosten, Betonarbeiten, Erdbewegungen, Stahlbauarbeiten, Erneuerung Rohrsystem und Anlagen, Planungskosten.

 

Fixkosten

  • hoch,
  • weitere Müllberäumung durch Betrieb und Beseitigung Verstopfungen, Stromkosten Turbinen, Stromkosten Kompressoren und Steueranlage, Wartungsarbeiten, Müllentsorgungsgebühren,
  • Lohnkosten Verstopfungsbeseitigung, Lohnkosten Betrieb und Wartung.

 

Risiko

  • hoch, Gefahr der erneuten Betriebsunterbrechung durch Fehleinwürfe in großer Zahl.
  • Unfallgefahren durch notwendige Wartungsarbeiten. Verletzungs- und Vergiftungsgefahren an Müllstoffen- und gasen. Hygienische Problematik. (Wundstoffe, Spritzen, große Windeln)

 

Investitionssicherheit

  • mittel bis gering,
  • nicht zukunftsweisendes Konzept, keine Mülltrennung über das Rohrsystem möglich,
  • politische Veränderungen im Gesetzesbereich zur Mülltrennung möglich, weitere Gefahr von Fehleinwürfen, Sabotage und hohe allgemeine Gefahren des Betriebes. (Feuer, Turbinenschäden, Gefahren aus Druckbehältern)

 

4.4)  Unterflurcontainer

 

Variable Kosten

  • mittel, siehe Anlage, Baumaßnahmen, Rückbau bestehender Anlage

 

Fixkosten

  • mittel, wie Mülltonnen, etwas günstigere Müllentsorgungskosten (zunächst)

 

Risiko:

  • sehr gering, Pilotprojekt des Abfallwirtschaftsbetriebes, mit anderen Systemen (Mülltonnen in nicht befahrbaren Bereichen)  gemeinsam verwendbar

 

Investitionssicherheit:

  • zukunftsweisendes System, erprobte Technik, getrennte Entsorgung möglich, anpassbar und erweiterbar. Wenig Platzbedarf.
  • Bausubstanz aus Stahlbeton, leicht und günstig erneuerbar.

 

 

gezeichnet

 

Herbert Hantelmann

Geschäftsführer

Olympiadorf-Betrieb Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Wartungs KG

 


 

 

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Bilddokumentation (Anlage3):

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